Ozan El

Service Techniker im Außendienst

 

Unterwegs sein. Sich frei fühlen. Viel Abwechslung und immer wieder Neues erleben, statt Tag für Tag im gleichen Büro zu sitzen. Das schätzt Ozan an seiner Arbeit als Service Techniker im Außendienst. Der Quereinstieg fiel ihm leicht. Zum einen, weil er schon immer gerne an Geräten rumgewerkelt und die Druckerprobleme in seinem Freundeskreis gelöst hat. Zum anderen ist Ozan überzeugt: Man kann alles lernen, wenn man das nur will.  

 

Nach seiner Ausbildung zum Verfahrensmechaniker in einer großen Fabrik stand für Ozan fest: „Den ganzen Tag in einer Halle stehen, immer das Gleiche tun und dazu noch Schichtarbeit: „Das ist nichts für mich.“ Also orientierte er sich um, probierte einiges aus und bewarb sich schließlich auf Empfehlung von einem Freund bei Konica Minolta. Seit sieben Jahren arbeitet er nun hier. Und ist happy mit seiner Wahl. 


Ein Gefühl von Freiheit


Nicht im Büro oder einer Fabrikhalle arbeiten zu müssen, ist für mich viel wert. Und gibt mir ein Gefühl von Freiheit. Dass mir das so wichtig ist, war mir früher gar nicht bewusst. Das habe ich erst gemerkt, als ich hier bei Konica Minolta im technischen Außendienst angefangen habe.

In meinem Job bin ich viel draußen unterwegs und lerne unterschiedlichste neue Menschen kennen. Mir gefällt das. Klar, gibt es auch mal Kund*innen, die sehr gestresst sind, weil mit ihrem Gerät etwas nicht funktioniert. Dann gibt es aber auch die, die mir erstmal einen Kaffee und eine Butterbrezn anbieten, während sie mir das Problem schildern. 

Man sollte für diesen Job also schon Geduld mitbringen. Und ein gewisses Talent, auf Menschen einzugehen. Denn egal wie die Umstände sind, du bist Dienstleister. Das Ziel muss es sein, die Kund*innen zufrieden zu stellen.



 

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In meinem Job bin ich viel draußen unterwegs und lerne unterschiedlichste neue Menschen kennen.

Ozan El

Jeder Tag ist anders


In der Regel beginnt mein Arbeitstag um 7 Uhr morgens. Dann dürfen wir los zum Kunden fahren. Sonst gibt es kaum Vorgaben und wir können uns unsere Arbeit selbst einteilen. Am Abend zuvor kann ich meine Aufträge für den kommenden Tag in unserem System sehen. Ich sehe, welcher Kunde / welche Kundin in meinem Einsatzgebiet ein Problem gemeldet hat und bekomme eine grobe Fehlerbeschreibung dazu. Was mich dann genau erwartet, weiß ich erst, wenn ich es mir vor Ort angeschaut habe. Manchmal lässt sich der Fehler ganz leicht beheben. Manchmal dauert es aber auch zwei bis drei Stunden. Oder es muss erst ein Ersatzteil bestellt werden. 

Probleme suchen und finden. Das ist unser Job als Techniker. Man muss schon etwas detailverliebt sein. Und geduldig. Uns stehen zwar viele Leitfäden zur Verfügung, aber jedes Problem ist individuell und nicht immer gibt es eine Standardlösung. Mir hat es schon immer Spaß gemacht, rumzubasteln und nach Lösungen zu suchen. Mein Credo lautet: „Der Drucker macht nicht mich fertig, sondern ich mache den Drucker fertig.“
 


Starker Rahmen. Spannender Spielraum.

Konica Minolta als großer Arbeitgeber ist aus meiner Sicht ein riesiger Vorteil. Ich habe dadurch Zugang zu Leuten mit spezifischen Know-how und einen enormen Rückhalt. Ich weiß ganz genau: Auch wenn ich in dem Moment, in dem ich vorm Kunden stehe, das Gesicht von Konica Minolta bin, stehe ich doch mit der ganzen Kompetenz des Arbeitgebers vor ihm. Das gibt mir ein sicheres Gefühl. 

Andererseits kann ich sehr selbstständig arbeiten. Auch als Techniker im Außendienst profitiere ich von flexiblen Arbeitszeiten. Ich fühle mich hier frei. Wenn ich mal einen privaten Termin habe, ist es auch kein Problem, mal früher Feierabend zu machen. Natürlich nur, wenn alles gut läuft und kein Kunde / keine Kundin deshalb warten muss. 

Ich bin froh und stolz, hier bei Konica Minolta zu arbeiten. Man wird hier als Mensch wahrgenommen und wertgeschätzt. Ich fühle mich hier als Mitarbeiter und nicht als Arbeiter.
 


 

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Ich weiß ganz genau: Auch wenn ich in dem Moment, in dem ich vorm Kunden stehe, das Gesicht von Konica Minolta bin, stehe ich doch mit der ganzen Kompetenz des Arbeitgebers vor ihm.

Ozan El