Erhan Göztas

Head of Sales Small and Medium Business Region Süd

 

Erhan liebt Freiräume. Und eine gute Work-Life-Balance. Beides findet er in seinem Job bei Konica Minolta. Als Head of Sales hat er zusammen mit seinem Team immer den maximalen Erfolg seiner Kund*innen im Fokus. Etablierte Lösungen hinterfragen und neue Wege finden. Das macht Spaß und ist anspruchsvoll zugleich. Dank des Mobile-Working-Konzeptes ist er trotzdem flexibel und kann Zeit mit seinen Kindern verbringen. Denn bei Erhan stehen Menschen im Mittelpunkt: Ob Familie, Kolleg*innen oder Kund*innen. 
 

Meine IT-Karriere habe ich mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker begonnen und später ein berufsbegleitendes Studium zum technischen Betriebswirt gemacht. Nach mehreren Jahren im Business Consulting bin ich zu Konica Minolta gewechselt. Hier habe ich als Projektmanager angefangen und war dann viele Jahre im Strategic Sales für globale Kund*innen im Einsatz. In 2020 habe ich eine Teammanager-Rolle im Vertrieb in München übernommen und seit 2021 bin ich als Head of Sales verantwortlich für die gesamte Region Süd.

Der Job macht Spaß, ist herausfordernd, abwechslungsreich und bietet viele Freiräume. Außerdem kann ich mich hier weiterentwickeln. Ich habe das Grow2Shape Programm für Nachwuchsführungskräfte und das Global Account Management Programm an der Universität St. Gallen durchlaufen. Job und Familie bei all dem unter einen Hut zu bringen, wird durch das Mobile-Working-Konzept bei Konica Minolta ermöglicht. 
 

Dies beruht auf großem Vertrauen und gibt mir zugleich viel Flexibilität. So kann ich zum Beispiel auch mal einen Termin meiner Kinder in der Schule oder im Kindergarten wahrnehmen. Insgesamt einfach cool: Dank modernster Collaboration Tools habe ich jederzeit und von überall Zugriff auf meine Informationen, Dateien und Mails.
 

Vielfalt bringt neue Ideen  


In meinem Team, aber auch in der ganzen Firma, gibt es sehr unterschiedliche Menschen. Die generationsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Dieser Mix aus langjähriger Erfahrung im Core Business und Kolleg*innen, die in Sachen Technologie oder Innovation neue Gedanken und Ideen einbringen, ist sehr spannend und erfolgreich. Vielfalt bringt neue Ideen und Ansätze. Deswegen brauchen wir unterschiedliche Persönlichkeiten im Team. Einige dürfen ruhiger und analytischer, andere auch mal skeptisch sein, um wiederum die Optimist*innen unter uns ein wenig in Schach zu halten. Mein Eindruck ist, dass sich alle wohlfühlen, wie einer Familie zugehörig, obwohl wir ein großer Konzern sind.
 

Loyalität und Menschlichkeit stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit  


Die Mitarbeiter*innen bei Konica Minolta sind sehr loyal. Loyalität heißt, dass wir uns mit der Vision und der Strategie unseres Arbeitgebers verbunden fühlen. Dabei hilft, dass es eine sehr klare Kommunikation zu den Zielen und Plänen des Unternehmens gibt. Und wenn ich mir anschaue, wie lange einige schon dabei sind, dann ist tatsächlich ein großer Teil der Belegschaft sehr loyal. Das hängt auch mit dem freundlichen, respektvollen und ehrlichen Umgang miteinander zusammen. Anerkennung erfahren viele Menschen bei Konica Minolta, auch auf Leadership-Ebene. Der Umgang ist fair und wertschätzend. Natürlich ist Konica Minolta ein großer Konzern, somit sind die Prozesse manchmal ein wenig festgefahren. Doch mit frischen Ideen kann man schon auch neue Impulse setzen. Wir haben eine sehr offene Unternehmenskultur, in der wir direkt mit dem Top-Management Kontakt aufnehmen können.
 

Wir diskutieren zu jeder Zeit offen und auf Augenhöhe miteinander. Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit unseren Kund*innen.
 

Kundenorientierung ist ein absolutes „Must-have“ in unserem Job  


Konica Minolta unterstützt Kund*innen, um in ihrem Business erfolgreich zu sein. Besonders bei den Themen „Digitalisierung“ und „Effizientes Informationsmanagement“. Wir sind sehr gut aufgestellt, um Dokumenten- und Informationsprozesse effizient und digital umzusetzen. Wir bieten ebenfalls ein sehr rundes IT-Portfolio, das ein Stück weit auf unserem Core Business aus dem Managed Print Service oder Digital Workplace aufbaut. Dass wir zu den besten IT-Anbietern gehören, bestätigen zum Beispiel Marktanalysen und Awards bei IDC und IDG. Dabei haben wir unsere gesellschaftliche Verantwortung stets im Blick. Wir leisten unseren Beitrag nicht nur für unsere Kund*innen und deren wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch im Bereich Sustainability und Healthcare, also für die gesamte Welt. 
 

Wir hinterfragen etablierte Lösungen und finden neue Wege. Kreativität ist in unserer Unternehmenskultur gefordert. Wir wollen Dinge verändern und dafür gibt es auch Toleranz für Fehler. Ich durfte schon an dem einen oder anderen unkonventionellen Weg teilhaben. Das „Out-of-the-Box-Denken“ ist eine Eigenschaft, die gefordert und unterstützt wird. Zum Beispiel hatten wir eine sehr spezielle Kundenanforderung zu einer Abrechnungsmethode im Sinne eines „Zahl nur das, was du wirklich nutzt“, die es bei uns nicht gab, und für die es kurzfristig eine Lösung umzusetzen galt. Das ist noch nicht unser Standard, aber bestimmt ein Blueprint für die Zukunft. Wir haben solche Abrechnungsprozesse für uns auf der kleinen Insel geschaffen, um für diese*n Kund*in einen Mehrwert zu schaffen. Das ist unsere Verantwortung. Schon bei den jungen Professionals stelle ich sicher, dass sie sich dieser bewusst sind. Ich frage sie zum Beispiel: Was ist der Mehrwert für unsere Kund*innen? Wieso sollten Kund*innen mit uns diesen Weg gehen? 

Der Erfolg der Kund*innen ist unser Erfolg, nur so kann es funktionieren. Kundenorientierung ist ein Must-have. Ich muss das Business meiner Kund*innen verstehen, regelmäßig kommunizieren und eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen.