Konica Minolta hat seine Mitarbeitenden gefragt, welche Benefits sie wirklich wollen – und seine Zusatzleistungen entsprechend neu aufgestellt. Eines der Highlights: zusätzliche Freizeittage gegen Gehaltsverzicht. 

 

Benefits-Update beim Technologie- und Managed-Service-Provider: Konica Minolta Deutschland hat seine Zusatzleistungen entstaubt und an aktuelle Bedürfnisse angepasst. Aber nicht nach Bauchgefühl. Sondern auf Grundlage einer Umfrage unter den Beschäftigten: Was ist für euch wirklich hilfreich und wichtig? „Wer als Arbeitgeber attraktiv bleiben will, muss aufhören zu raten und stattdessen zuhören“, sagt Katrin Oppermann, Head of Human Resources. 

Evolution statt Tradition: Benefits, die mit der Zeit gehen 

Die Antworten zeigen, dass moderne Benefits idealerweise drei zeitgemäße Bedürfnisse erfüllen: Work-Life-Flexibilität, Gesundheit & Sport sowie finanzielle Anreize. Das muss nicht teuer sein. „Wir haben nicht mehr, sondern schlauer investiert. Durch den Wegfall veralteter Vorteile haben wir Platz für neue Highlights geschaffen“, so Katrin Oppermann. Weggefallen – weil von den Beschäftigten als weniger wichtig bewertet – sind Leistungen wie zum Beispiel Heirats- oder Geburtenbeihilfen. Ziel ist es, Budgets so umzuverteilen, dass alle davon profitieren können.  

Wie funktioniert der Ankauf von zusätzlichen freien Tagen? 

Ein zentraler Bestandteil der neuen Benefits ist das Thema Work-Life-Flexibility: So erhalten alle Beschäftigten einen zusätzlichen freien Tag an ihrem Geburtstag (wenn der ohnehin arbeitsfrei ist, dann an einem anderen Tag in zeitlicher Nähe). 

Wirklich neuartig ist ein weiteres Angebot: Mitarbeitende können auf Wunsch bis zu zehn zusätzliche Freizeittage pro Geschäftsjahr in Anspruch nehmen, jährlich neu planbar. Dafür müssen sie nur auf den entsprechenden Teil ihres Gehalts verzichten. Dieser Verzicht und auch die Lage der zusätzlichen Freizeittage können flexibel auf mehrere Monate aufgeteilt werden. Das senkt die Hemmschwelle und macht das Modell für viele Lebenslagen praktikabel. 

„Mit dem Freizeitankauf geben wir unseren Mitarbeitenden ein flexibles Instrument der Selbstbestimmung an die Hand, das weit über klassische Gestaltungsmöglichkeiten von Beruf und Privatleben hinausgeht“, sagt die HR-Chefin. „Das ist ein Angebot für alle, die für ein großes privates Projekt, eine Reise oder einfach für mehr Familienzeit zusätzliche Tage benötigen. Agilität darf kein Schlagwort für die Projektarbeit bleiben, sie muss auch die Unternehmenskultur durchdringen.“ 

Lebensqualität: Sport an 7000 Standorten & leistbarer Alltag 

Ein weiterer Bestandteil des neuen Benefits-Pakets: Sport und Wellness. Dank einer Mitgliedschaft bei Urban Sports können Mitarbeitende das Sport- und Wellnessprogramm an über 7000 Standorten in Deutschland nutzen – und zusätzlich an Online-Kursen teilnehmen sowie auf On-Demand-Videos zugreifen. Aufgrund des vielfältigen Angebots ist für jedes Interesse und jede sportliche Fähigkeit etwas Passendes dabei – von Yoga bis zu Klettern, von Wellness bis zu Teamsport und vieles mehr. 

Ebenfalls neu in der Benefits-Liste: ein monatlicher Sachbezug über 10 Euro. Auf Knopfdruck können Beschäftigte in einer eigenen App digitale Gutscheine generieren und bei zahlreichen Handelspartnern – von Lebensmittel über Apotheken bis zu Mode oder Möbel – einlösen. Katrin Oppermann: „Auch wenn es sich um eine überschaubare Summe handelt, kommt der Sachbezug unkompliziert und direkt im Alltag der Menschen an. In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten ist das ein Benefit, der von Mitarbeitenden besonders geschätzt wird.“ 

Kathrin Oppermann Konica Minolta
„Mit dem Freizeitankauf geben wir unseren Mitarbeitenden ein Instrument der Selbstbestimmung an die Hand, das weit über klassische Gestaltungsmöglichkeiten von Beruf und Privatleben hinausgeht.“ 

Katrin Oppermann, Head of Human Resources Deutschland & Österreich 

Flexibel in jeder Hinsicht: Arbeiten aus dem Ausland 

Bereits in den vergangenen Jahren entwickelte sich Konica Minolta stark in Richtung Flexibilisierung, etwa bei der Wahl des Arbeitsortes. Bis zu 30 Tage im Jahr kann der Arbeitsort sogar innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraum (EU plus Island, Liechtenstein, Norwegen) frei gewählt werden. „Für uns ist das Teil einer größeren kulturellen Veränderung in Richtung einer modernen, flexiblen, selbstbestimmten Arbeitsweise“, sagte HR-Leiterin Katrin Oppermann im Interview über ortsflexibles Arbeiten. Im Artikel „Workation im Realitäts-Check“ berichten Kolleg*innen über ihre Erfahrungen im Ausland. 

Weitere bewährte Benefits bleiben ebenfalls bestehen. Darunter Programme für die fachliche und persönliche Weiterentwicklung, unter anderem Networking- und Mobilitäts-Initiativen innerhalb der internationalen Unternehmensfamilie. Katrin Oppermann: „Zusammen mit den neuen Angeboten

Lust auf Flexibilität?

Ein starker Rahmen mit spannendem Spielraum: Das zeichnet Konica Minolta als Arbeitgeber aus. Hier mehr erfahren über unser Versprechen als Arbeitgeber, unsere Unternehmenskultur sowie Entwicklungsmöglichkeiten! 

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