MFP-Mietmodelle wie die FlexiPacks von Konica Minolta unterstützen Unternehmen dabei, CO2 zu reduzieren und Kosten zu sparen. Denn die Kreislaufwirtschaft benötigt nicht nur nachhaltige Technologie, sondern auch innovative Geschäftsmodelle. 

 

Ist Besitz von gestern? Ist Mieten das neue Kaufen – auch im Büro? Beispiel Multifunktionssysteme (MFPs): Wer auf Drucken as a Service setzt, bezahlt nicht für den Besitz von Hardware, sondern für Verfügbarkeit und Ergebnis. „Eigentum als solches bringt in der Regel keinen Mehrwert – außer vielleicht als Statussymbol“, schreibt das Circular Hub, eine schweizerische Wissensplattform für die Kreislaufwirtschaft, auf seiner Website. Und zieht einen Vergleich mit dem alltäglichen Thema Waschmaschinen: „Möchte man einen großen weißen Kasten in der Wohnung stehen haben? Nicht wirklich. Eigentlich möchte man nur saubere Kleidung.“ 

 

Fokus auf Nutzen: Drucken as a Service mit gemieteten MFPs 

Das gleiche Argument gilt für Bürogeräte wie MFPs. Es geht um die Funktionen: drucken, kopieren, scannen und digitalisieren. Die FlexiPacks von Konica Minolta stellen diese Serviceleistungen in den Mittelpunkt: Unternehmen können drucken, ohne eine eigene Druckerflotte anschaffen zu müssen. Sie mieten die Geräte inklusive der gewünschten Leistungen, ohne Anschaffungskosten und mit kurzen Laufzeiten von nur 24 Monaten. Das ermöglicht flexible Anpassungen, wenn sich der Bedarf ändern sollte. Die Systeme bleiben im Eigentum von Konica Minolta, welches sich um Lieferung, Wartung, Reparatur und Software-Updates kümmert. 

„Kreislaufwirtschaft entsteht nicht nur in der Fabrik, sondern auch im Vertrag. Sie beginnt dort, wo Verträge Leistung statt Besitz belohnen.“

Christopher Reinhard, Offering Manager bei Konica Minolta

Porträt von Christopher Reinhard, Offering Manager bei Konica Minolta.

Mieten: So werden Kapazitäten besser genutzt 

Das ist bequem, flexibel und kostengünstig – aber es hat eben auch großes Potenzial für die Ökobilanz. Wenn Unternehmen MFPs flexibel mieten und skalieren können, dann stehen weniger Geräte ungenutzt in der Gegend herum. Die Kapazitäten werden besser genutzt. Mieten statt Kaufen bedeutet aber auch ein neues Geschäftsmodell mit anderen Anreizen für alle Beteiligten. 

 

Nachhaltige Drucker-Nutzung: Wie Mietmodelle die Kreislaufwirtschaft fördern 

Der Schritt vom Besitzen zum Nutzen könnte in vielen Wirtschaftsbereichen die Umstellung auf die Kreislaufwirtschaft erleichtern: Das traditionelle Wirtschaftsmodell belohnt den Verkauf möglichst vieler Produkte. Miete hingegen belohnt Langlebigkeit. Wenn beispielsweise die Hersteller von Autos, Waschmaschinen oder Möbel Eigentümer der Produkte bleiben, dann haben sie ein gesteigertes Interesse an robustem Design, einfacher Reparatur und Second-Life-Nutzung. Zurück zum Beispiel Drucker: Wenn Konica Minolta Eigentümer der MFPs bleibt, dann kann sich das Unternehmen um eine verantwortungsvolle Weiterverwendung der Systeme kümmern, sie nach Ablauf der Miete beispielsweise einem Refreshing-Prozess unterziehen und die Ressourcen damit im Nutzungskreislauf behalten – anstatt Elektroschrott-Berge anwachsen zu lassen. 

 

Business-Design: Wenn Verträge Leistung belohnen 

Konica Minolta ist bekannt für seine zuverlässige, hochqualitative Technik. Nun wird diese Tradition um innovatives Business-Design ergänzt. Denn, so Offering Manager Christopher Reinhard: „Kreislaufwirtschaft entsteht nicht nur in der Fabrik, sondern auch im Vertrag. Sie beginnt dort, wo Verträge Leistung statt Besitz belohnen.“ 

Whitepaper: Future of Print 

Multifunktionsdrucker (MFPs) kurzfristig, flexibel und mit allen benötigten Dienstleistungen sorgenfrei mieten: Erfahren Sie im kostenlosen Whitepaper mehr über nachhaltige Drucklösungen mit FlexiPacks – Drucken as a Service von Konica Minolta.

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